Wir erfassen, wie Leads heute tatsächlich hereinkommen, was mit jedem einzelnen geschieht, wo er erfasst wird und an welcher Stelle er verloren geht, und prüfen den Zustand der vorhandenen Daten: Dubletten, leere Pflichtfelder, Kontakte ohne nachvollziehbare Quelle. Häufig zeigt sich dabei eine Prozesslücke statt eines fehlenden Werkzeugs — und ein kaputter Prozess wird durch Automatisierung nur schneller kaputt.
Wir legen die Stufen fest, die ein Kontakt durchläuft, und vor allem die Kriterien für den Übergang zwischen ihnen — schriftlich, nicht als stillschweigende Annahme. Unterschiedliche Vorstellungen von einem qualifizierten Lead in Marketing und Vertrieb sind der häufigste Grund, warum Automationsprojekte Diskussionen statt Umsatz erzeugen.
Wir definieren, wo die Einwilligung erhoben wird, wozu genau sie erteilt wurde, wann und wie sie nachweisbar gespeichert wird, inklusive Double Opt-in, wo es geboten ist. Parallel setzen wir Feldstandards, Dublettenregeln und Quellenerfassung, denn Scoring und Segmentierung auf uneinheitlichen Feldern führen jeden in die Irre, der später die Auswertung liest.
Erst jetzt wählen wir die Plattform: HubSpot, wenn CRM und Marketing in einem System zum Team passen; Salesforce Marketing Cloud in größeren, bereits auf Salesforce standardisierten Umgebungen; eigene Services auf Node und TypeScript, wenn die Anforderung speziell ist und Lizenzkosten den Nutzen übersteigen. Die zu erwartende Lizenzstufe legen wir schriftlich vor, damit die Entscheidung mit vollständigen Zahlen fällt.
Wir bauen die Strecken — Erfassung, Scoring, Routing, Nurturing, Übergabe, Reaktivierung — und binden die zuliefernden Systeme über APIs und Webhooks an: Formulare, Shop, Chat und Messaging-Kanäle. Alles läuft zuerst mit Testkontakten, weil ein falsch konfigurierter Flow die gesamte Datenbank anschreiben kann, bevor es jemand bemerkt.
Sie erhalten die Dokumentation aller Strecken, Felder und Schnittstellen sowie eine Einweisung für die Personen, die das System täglich bedienen. Danach überwachen wir Zustellbarkeit, Routing-Fehler und Stufenkonversion und überarbeiten das Scoring, sobald reale Abschlüsse zeigen, welche Signale tatsächlich vorhersagekräftig waren.
Wir glauben an radikale Transparenz. Sie werden immer wissen, wo Ihr Projekt steht und was als nächstes kommt.
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